Hochwasser, was nun?
Herbstzeit, bedeutet oft das unsere Flüsse Hochwasser führen und wir mit unseren Kajak an die Grenze des Machbaren stoßen oder uns in gefährliche Situation bringen. Deshalb sollte wir immer daran denken, das wir mit unser Sportgerät, nicht allen Naturgewalten etwas entgegen zusetzen haben. Vor allem nicht auf Flüssen, auf denen Berufsschiffahrt herrscht.
Vor allem gibt es zu diesen Hoschwasserzeiten, eh wenig zu holen. Ganz im Gegensatz zu den angerenzenden Altarmen und Baggerseen. Dorthin verziehen sich dann oft die Kleinfischschwärme zurück und die Räuber folgen. Oft können wir jetzt waren Sternstunden erleben, oder unseren Traumfisch an die Köder locken. In den Übergängen/Mündungen finden wir die Zander, wenn es nicht zu gefährlich ist dort zu fahren. Weiter hinten im noch klarem Wasser tummelen sich Barsch und Hecht. Die Waller pendeln hin und her… jetzt ist auch ihre Zeit.
Also, warum uns in Selbstüberschätzung üben wenn wir eine traumhafte Angellei in den Nebengewässern erwarten können. Denkt an eure Sicherheit und an Trockenanzug und Co.
Rob




Bereits mit 7 Jahren faszinierte mich die Angelei an heimischen Bächen. Vor rund 15 Jahren begegnete mir das erste Mal ein Wolfsbarsch beim Spinnfischen an der Nordsee – seitdem ist der Wolfsbarsch meine Passion. 2007 habe ich die Internetplattform wolfsbarsch.com ins Leben gerufen, die umfangreiche Infos und Tipps rund um den „Stachelritter“ bietet. 2011 erschien mein erstes Buch „Wolfsbarsch. Vom Mythos zum Hype“ beim Northguiding-Verlag. Der Kajaksport in meiner Jugend bereitete bereits den Weg zu einer weiteren Passion, dem Angeln vom Kajak. Am liebsten fische ich mit meinem Hobie Kajak auf großen Seen und auf dem Meer. In regelmäßigen Workshops und Vorträgen gebe ich mein Wissen gerne auch persönlich weiter. Ich bin freier Autor diverser Angelfachzeitschriften.
